Beginne mit einer ehrlichen Inventur: Welche Hinweise helfen dir wirklich, welche jagen nur Adrenalin? Deaktiviere Abzeichen, fasse Kanäle zusammen, verwende Zusammenfassungen zu festen Zeiten. Vereinbare mit dir selbst Wochenzeiten für sofortige Erreichbarkeit. Nach zwei Wochen vergleiche Energie, Fokus und Laune schriftlich.
Setze dir Mikro-Pausen als freundliche Markierungen: jeweils eine Minute zum Atmen, Strecken oder Blick in die Ferne. Der Körper liebt Rhythmus; der Geist dankt mit frischer Klarheit. Timer, Sanduhren oder Teekessel erinnern sanft. Sammle kleine Beobachtungen in einem Notizzettel, um Wirkung sichtbar zu machen.
Plane einen digitalen Sonnenuntergang: Spätestens zwei Stunden vor dem Schlafen wechseln Bildschirme auf warm, Nachrichten wandern in die Morgenliste, und das Ladegerät bleibt außerhalb des Schlafzimmers. Viele berichten nach sieben Tagen weniger Grübeln und gleichmäßigeres Aufwachen. Notiere, welche Abende besonders gut gelangen und warum.
Lege das Telefon über Nacht weit genug weg, damit dich am Morgen kein Reflex zum Scrollen zieht. Starte mit Wasser, Licht, Bewegung und drei absichtsvollen Atemzügen. Notiere vor dem Frühstück eine klare Absicht des Tages. Erst danach Nachrichten prüfen, bewusst, schnell, ohne Nebenwege, mit Timer als freundlichem Rahmen.
Lege das Telefon über Nacht weit genug weg, damit dich am Morgen kein Reflex zum Scrollen zieht. Starte mit Wasser, Licht, Bewegung und drei absichtsvollen Atemzügen. Notiere vor dem Frühstück eine klare Absicht des Tages. Erst danach Nachrichten prüfen, bewusst, schnell, ohne Nebenwege, mit Timer als freundlichem Rahmen.
Lege das Telefon über Nacht weit genug weg, damit dich am Morgen kein Reflex zum Scrollen zieht. Starte mit Wasser, Licht, Bewegung und drei absichtsvollen Atemzügen. Notiere vor dem Frühstück eine klare Absicht des Tages. Erst danach Nachrichten prüfen, bewusst, schnell, ohne Nebenwege, mit Timer als freundlichem Rahmen.